Revitalift

Wenn man nach einem Unfall, einer Operation oder einer Krankheit nicht mehr allein Treppen steigen kann, ist das Pflegeheim nicht die zwingend notwendige Option. Denn der Revitalift lässt sich mit geringem Aufwand an den meisten Standardtreppen anbringen. Je nach Modell können mit einem Sitzlift ein oder mehrere Absätze oder Etagen überwunden werden. Ausgeklügelte Schienensysteme und Klappmechaniken für den Sitz bieten die Chance, sie auch an engen Neubautreppen anbringen zu können. Dabei kann entweder die Wange der Treppe verwendet oder das Schienensystem direkt an der Wand verschraubt werden.

Sichere Nutzung beim Revitallift

Je nach Anforderungen und vorhandener Mobilität des Nutzers kann der Revitalift mit unterschiedlichen Vorschubgeschwindigkeiten kalibriert werden. Sensoren sorgen dafür, dass Hindernisse auf der Treppe rechtzeitig erkannt werden und der Lift davor sanft zum Stillstand gebracht wird. Eine Sicherung gegen eine unbefugte Nutzung ist beim Revitalift mit Schlössern möglich. Über eine mitgelieferte Fernbedienung ist eine Ruffunktion möglich. Sie suchen einen Treppenlift? Treppenlift finden Vergleichen Sie unverbindlich
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Hinzu kommen Sicherheitselemente, die sich beim Treppenlift und beim Plattformlift wie folgt voneinander unterscheiden: 

Sitzlift Plattformlift
Schutzbügel oder Gurte umlaufende Schienen oder Gitter
Totmannschaltung Totmannschaltung
Notstopp Sensoren an Türen

Je nach Art der Ursache der körperlichen Einschränkungen können mehrere Leistungsträger in Anspruch genommen werden. Allgemein ist die Krankenkasse in Kooperation mit der Pflegekasse zuständig. Wird der Revitalift zur Erhaltung der Erwerbsfähigkeit benötigt, kann das Arbeitsamt Zuschüsse im Rahmen der Eingliederungshilfe zahlen. Nach privaten Unfällen können Finanzierungshilfen für den Revitalift im Rahmen der abgesicherten Heil- und Hilfsmittel über die Unfallversicherung beantragt werden. Wird die Nutzung eines Treppenlifts nach einem Arbeitsunfall oder durch eine Berufskrankheit notwendig, können die Berufsgenossenschaften als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung in Anspruch genommen werden. Sie müssen üblicherweise die Gesamtkosten für den Kauf und den Einbau des Treppenlifts übernehmen, wenn ein medizinisches Gutachten dessen Notwendigkeit bestätigt. 

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